& - Poster Session

Donnerstag, 31.05.07

Ort: Raum 248

Zeit: 9 - 16 Uhr, Präsenszeit 12.30 - 14.30 Uhr

Hier finden Sie Informationen und Zusammenfassungen zu den ausgestellten Postern:

Genome-wide Clustering of Genes 

Zusammenfassung: Mit der Entwicklung von sogenannten 500K Chips, d.h. rund 500.000 "single nucleotide polymorphisms" pro Individuum, hat die Quantität und die Qualität genetischer Daten stark zugenommen. Da diese Menge an Daten die Identifikation von relevanten Genen und Punktmutationen (SNPs) allerdings erschwert, ist es notwendig diese Datenmenge zu reduzieren, indem man uninformative Daten entfernt.

Ein Ansatz dazu ist, die Daten an Hand der rein genetischen Daten, der Genfunktionen und der daraus resultierenden Phänotypen, die in den untersuchten Individuen auftreten, zu clustern.

Abstract: With the development of 500K chips, i.e. approximately 500.000 single nucleotide polymorphisms, per individual, the quantity and quality of data in genetic researches have risen considerably. As the amount of data makes it hard for any researcher to identify genes and SNPs that are relevant for a specific research problem, it is necessary to reduce the data by excluding uninformative pieces of data. A good approach is to cluster the data based on the genetic expressions, the gene functions and the phenotypes of individuals.

Christian Rengstl, Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg, Germany

 

Semantik in Informationssystemen

Zusammenfassung: Die wissenschaftlichen Disziplinen der Linguistik und der Informationswissenschaft sind von Natur aus auf das engste miteinander verwandt (vgl. [Sparck Jones & Kay 76]). In zahlreichen Gebieten der Informationswissenschaft, wie etwa im zentralen Bereich der Dokumentation, findet man viele linguistische Ansätze wieder und bei einer Betrachtung der jeweiligen Standardlehrbücher dieser beiden Disziplinen fällt auf, dass sehr viele Konzepte einander sehr ähnlich sind bzw. sich stark aufeinander zu beziehen scheinen. Doch nicht nur in die Informationswissenschaft, sondern auch in andere Fachgebiete, die ebenfalls die Betrachtung der Information zum Gegenstand haben, wie etwa die Kognitionswissenschaft oder die Informatik (vgl. [Rauch 94]), haben anscheinend viele Ansätze aus dem Fachgebiet der Linguistik Einzug gehalten.  

Wolfgang Granigg, Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Informationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik, Universitätsstrasse 15/F3, 8010 Graz, Österreich / Universität Zürich, Institut für Strategie und Unternehmensökonomik Universitätsstrasse 84, 8006 Zürich, Schweiz

 

Quantitative Bewertung von Wiki-Kollaboration in der Industrie

Wiki bei Bosch nach dem 1. Jahr im Einsatz

Zusammenfassung: Wiki-Kollaboration in Unternehmen vollzieht sich unter anderen Rahmenbedingungen als in öffentlichen Wikis - wie z. B. der Wikipedia. So stellt sich in Unternehmen die Frage, wie Wiki-Kollaboration gefördert und gefordert - und damit letzten Endes gemessen - werden kann. Am Beispiel eines Bosch-Wikis soll exemplarisch gezeigt werden, welche kollaborativen Messgrößen aus der  Wiki-Wissensbasis“ ermittelt werden konnten.

Alexander Warta, Universität Konstanz, Robert Bosch GmbH, Diesel Systems

 

Prozess- und Ereignisorientierung bei Kunden-Kommunikations-Dienstleistern

Zusammenfassung: Der vorliegende Artikel beschreibt ein laufendes Promotionsvorhaben am IMIK der Universität Regensburg. Ziel der Arbeit ist es, ein Modell zu entwickeln, welches Konzepte des Prozessmanagements, der Serviceorientierung und der Ereignisorientierung zu einer sinnvollen Systemarchitektur bei Kunden-Kommunikations-Dienstleistern vereint.

Daniel Jobst Universität Regensburg, Institut für Medien-, Informations- und Kulturwissenschaft (IMIK), Universitätsstr. 31, 93053 Regensburg

 

Das Rechercherecht - Möglichkeiten und Grenzen

Zusammenfassung: Unter dem Begriff Rechercherecht wird die Rechtsmaterie zum Auffinden und Auswählen von Informationen zusammengefasst. Es besteht aus einem materiell-rechtlichen und einem verfahrensrechtlichen Teil. Inzwischen spielt neben den Fragen des Zugangs zu den Informationen auch das Haftungsrecht eine immer größer werdende Rolle.

Abstract: Research law means a summery of legal rules for finding and choosing information. It is divided in a procedural law part and substantive law part. Beside the questions how to get the information plays the liability law an increasing important role.

Bernd Juraschko, Universität Konstanz, Fachbereich Rechtswissenschaft, 78464 Konstanz

 

Ausblick auf die modellgetriebene, mustergestützte Sicherheit in serviceorientierten Architekturen

Zusammenfassung: Mit dem Konzept der serviceorientierten Architektur und der damit erwarteten schnelleren und flexibleren Anpassung von Geschäftsprozessen (GP) werden neue Ansätze zur Absicherung solcher Systeme nötig. Sicherheitsanforderungen werden bisher jedoch meist abseits der Geschäftsprozessmodelle betrachtet und separat definiert. Dies führt zu zwei parallelen Modellen der Anforderungsbeschreibung, d. h. die funktionellen Anforderungen des GP existieren losgelöst von dessen nichtfunktionellen Anforderungen, insbesondere der sicherheitsrelevanten. Regelmäßige Änderungen des GP können so zu Inkonsistenzen bei der Absicherung führen. Im Rahmen eines Promotionsverfahrens sollen Möglichkeiten gefunden werden, auf globalen Richtlinien basierende Sicherheitsanforderungen enger mit den Geschäftsprozessmodellen zu verknüpfen und daraus valide Policies für die Sicherheits-Integrations-Ebene zu erzeugen.

Abstract: With the emerging trend of service-oriented architectures and a faster and more flexible adaption of business processes, new security paradigms are being required. Security requirements are mostly separated from business processes. Thus, functional and non-functional requirements exist in two different models. Changes of the business process could therefore lead to an inconsistency of its security models. The future research work concentrates on linking security requirements – based on global policies – to business process models for generating valid policies for the security integration layer.

Heiko Klarl ,Universität Regensburg, Institut für Medien-, Informations- und Kulturwissenschaft, 93040 Regensburg
iC Consult GmbH, Keltenring 14, 82041 Oberhaching

 

Virtuelle Mitglieder in virtuellen Teams - Kompensation defizitärer Rollen durch Simulation

Unterstützung virtueller Teams beim Lernen einer Programmiersprache

Zusammenfassung: Dem kooperativen Lernen werden gegenüber individuellen Lernformen viele Vorteile bescheinigt. So fördere die Kooperation einen höheren Lernerfolg, Sozialkompetenz und erhöhte Lernmotivation. Auch die "Entwicklung komplexer Softwaresysteme findet heutzutage meistens arbeitsteilig in - zunehmend räumlich verteilten - Teams statt" (Tietze & Schümmer 2001, S.264). Beim Programmieren lernen werden daher theoretische Inhalte durch tutoriell unterstützte Gruppenübungen und -projekte angereichert. Die technische Übertragung dieser Tutorien ins E-Learning erreicht man durch die Kombination kooperativer Editoren und Werkzeugen der computervermittelten Kommunikation wie z.B. Chat. Werden auch Teletutoren, also die Personen, die virtuelle Teams bei ihrer Arbeit unterstützen, durch elektronische Tutoren ersetzt oder ergänzt, so erreicht man für die virtuellen Teams eine absolute Unabhängigkeit von räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten (Rautenstrauch 2001).

Ralph Kölle, Universität Hildesheim, Informationswissenschaft, Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim

 

Feedback zur Beförderung netzbasierter Wissenskommunikation in K3

Zusammenfassung: In diesem Beitrag werden, mit Schwerpunkt auf Feedback, Verfahren zur Beförderung netzbasierter Kooperation in Lernkontexten beschrieben, die im Forschungsprojekt K3 zum Einsatz kommen. Hierzu werden zunächst Erfolgsfaktoren des netzwerkbasierten Wissensmanagements angeführt und Wirkungsflüsse computervermittelter Kommunikation angesprochen. Auf dieser Grundlage werden Unterstützungselemente für kooperatives E-Learning geschildert, die Bedeutung von Rückmeldungen für Lernprozesse verdeutlicht und Möglichkeiten der Feedbackgestaltung aufgezeigt. K3 nutzt Feedback sowohl auf Gruppenebene als auch auf der Ebene der einzelnen Lernenden, um positive motivationale und kognitive Effekte zu erzielen. Rückmeldungen werden dabei zu den erzielten Ergebnissen als auch zum Ablauf der Lernprozesse bereitgestellt. Gütekriterien auf Objektebene sind primär qualitative Maße, auf Prozessebene weitgehend strukturquantitativer Art. Diese quantitativen Prozesskennzahlen weisen zwar hinsichtlich ihrer Aussagekraft nur eine sehr geringe Reichweite auf, werden aber in Echtzeit bereitgestellt. Damit sind sie auch ein Mittel, um die verringerte Wahrnehmung in virtuellen Räumen zu kompensieren. Zugleich können sie auch als Analyseinstrument zur Unterstützung der tutoriellen Betreuung genutzt werden. Ergebnisse zu den Feedbackverfahren in K3 aus verschiedenen Feldstudien verdeutlichen, dass öffentliches evaluatives Feedback, genutzt im Sinne eines fortlaufenden Bewertungssystems, von der Mehrzahl der Lernenden als lernerfolgsteigernd und motivationserhöhend eingestuft wird, sich aber auch negativ auswirken und z.B. Angstgefühle hervorrufen kann.

Joachim Griesbaum / Wolfgang Semar / Tao Jiang / Rainer Kuhlen, Universität Konstanz, Informationswissenschaft, 78457 Konstanz, Deutschland

 

Ansatz zu einem konzeptionellen Modell für interaktive Information-Retrieval-Systeme mit Unterstützung von Informationsvisualisierung

Zusammenfassung: In diesem Beitrag wird ein neuer Ansatz für die Modellierung und den Entwurf interaktiver Information-Retrieval-Systeme vorgestellt, der einerseits eine enge Integration von Syntax, Semantik und Layout der verwalteten Informationsobjekte verfolgt und andererseits den interaktiven Informationsdialog mit Methoden der Informationsvisualisierung unterstützt. Über ein korrespondierendes Modell werden die Unsicherheiten und die Unschärfen repräsentiert, die entstehen können, wenn über ein interaktives System ein Informationsbedürfnis befriedigt und dadurch mittelbar eine Aufgabe erfüllt oder ein Problem gelöst werden soll. Daraus werden die Anforderungen an die Modellierung und den Entwurf eines interaktiven Information-Retrieval-Systems abgeleitet und in ein konzeptionelles Rahmenmodell für interaktives Information-Retrieval überführt.

Abstract: This paper presents a new approach for the design of interactive information retrieval systems which supports on the one hand a close integration of syntax, semantics, and layout of the managed information objects and on the other hand an interactive Information-dialogue by means of information visualization. During the satisfaction of an information need uncertainty and lack of clarity arises. By providing a corresponding model for interactive retrieval systems these symptoms will be represented. From this, the corresponding requirements for the design and prototyping of information retrieval systems can be derived and transferred into appropriate specifications for interactive information retrieval system.

Paul Landwich, FernUniversität Hagen
Norbert Fuhr, Universität Duisburg-Essen
Matthias Hemmje, FernUniversität Hagen

 

Informationskompetenz als Studienfach ?!

Eine curriculare Kooperation von Universitätsbibliothek und Fachdisziplinen

Zusammenfassung: In diesem Posterbeitrag wird ein seit 2006 an der Universität Regensburg eingeführtes Lehrprogramm für die Schlüsselqualifikation Informationskompetenz vorgestellt. Es zeichnet sich durch die Kooperation von Universitätsbibliothek, Informationswissenschaft und Medieninformatik sowie weiterer Disziplinen aus. Eine weitere Besonderheit ist die Verankerung als Nebenfach im Rahmen der Studiengänge der philosophischen Fakultäten der Universität Regensburg. Die Studieneinheit deckt neben den Kernthemen der bibliothekarischen Informationskompetenz ein breites Programm an Wahlpflichtveranstaltungen ab, die u.a. Themen wie Informationsqualität und Informationsethik, Multimedia Retrieval oder Editionstechnik behandeln.

Christian Wolff, Universität Regensburg

 

Die Analyse heterogener Unternehmensdatenbestände als Basis für die Visualisierung von Relationen in Suchergebnismengen

Zusammenfassung: Das Projekt  Visual Relations verfolgt das Ziel, die Suche in heterogenen Datenbeständen visuell zu unterstützen und allfällige Relationen innerhalb der Treffermengen aufzuzeigen. Der Anwender soll hierbei durch geeignete Visualisierungen unterstützt werden, um immanente Strukturen und Verbindungen leichter erkennen zu können. Hierzu soll vor allem die Anzeige von geographischen und zeitlichen Bezügen untersucht werden. Zur Anforderungsanalyse an ein entsprechend zu entwickelndes Information-Retrieval-System müssen zunächst typische Datenbestände, wie sie in der Unternehmenspraxis vorkommen, untersucht werden. Hierbei gilt es vor allem die Zusammensetzung der Datenmenge, auftretende Dateimerkmale und Datentypen sowie inhaltliche Charakteristika und Relationen herauszufinden.

Dieser Beitrag beschreibt die Ergebnisse der Analyse unterschiedlicher Testkollektionen bestehend aus typischen Unternehmensdaten, wie z.B. Dokumente, Emails und Datenbanken. Es werden Relationen extrahiert, kategorisiert und klassifiziert sowie allgemeine Anforderungen an das zu entwickelnde System herauskristallisiert.

Ein darauf basierendes Konzept einer Visualisierungskomponente schliesst die Arbeit ab.

Sonja Öttl, HTW Chur

 

Content Repositories with MyCoRe

Zusammenfassung: Dieser Text gibt in Ergänzung zum Poster einen Überblick über das MyCoRe-Projekt und die Open Source Software MyCoRe, die den Software-Kern für individuell zu entwickelnde Anwendungen im Bereich digitaler Bibliotheken, Content Repositorien und Archiven bildet. Des Weiteren werden die Vorteile von MyCoRe aufgezeigt, wie z.B. die Modularität der Software oder die Anpassbarkeit des Metadatenmodells und der Klassifikationssysteme. Abschließend werden Anwendungen aus verschiedenen Bereichen vorgestellt.

Abstract: This abstract gives an overview over the MyCoRe project and the open source software MyCoRe in addition to the poster. The MyCoRe software is used to develope applications for digital libraries, content repositories and archives. An introduction to main advantages of MyCoRe is given, as there is modularity of the software, flexibility in the metadata model as well as user-defined classification systems. Concluding the range of application is named.

Wiebke Oeltjen, Universität Hamburg

 

PsiacOnline - Fachdatenbank für Arzneimittelwechselwirkungen

Zusammenfassung:

Die Kombinationen verschiedener Medikamente ist in der pharmakologischen Behandlung von Patienten mit psychiatrischen Störungen oftmals notwendig. Welche Kombinationen für den jeweiligen Patienten sinnvoll und ungefährlich sind, ist dem behandelnden Arzt wegen der vielen Kombinationsmöglichkeiten jedoch meist nicht bekannt. Daher ist es unerlässlich, auf aktuelle und verlässliche Informationsquellen zurückgreifen zu können. PsiacOnline gibt dem Arzt, im Gegensatz zu bestehenden medizinischen Datenbanken, konkrete Handlungsanweisungen, welche Wirkstoffkombinationen unter welchen Umständen angewendet werden können. Im Gegenzug wird das direkte Feedback der Nutzer und die Analyse der Nutzungsdaten verwendet, um die Inhalte des Informationssystems kontinuierlich zu verbessern. Exemplarisch soll damit Übertragbarkeit von Ansätzen des Social Computing in wissenschaftliche Informationssysteme gezeigt werden.

Anton Köstlbacher, Universität Regensburg
Christoph Hiemke, Psychiatrische Klinik der Universität Mainz
Ekkehard Haen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg am Bezirksklinikum
Gabriel Eckermann, Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren
Matthias Dobmeier, Psychiatrische Tagesklinik Cham der Klinik und
Poliklinik für Psychiatrie der Universität Regensburg
Rainer Hammwöhner, Lehrstuhl für Informationswissenschaft, Universität Regensburg

 

Wissenschaftsportal b2i - Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften

Aktueller Stand des Projektes und Ausblick

Zusammenfassung: Seit dem 08.05.2007 ist das DFG-geförderte Forschungsprojekt b2i mit einem zentralen Wissenschaftsportal für die Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften unter der Internet-Adresse www.b2i.de online zugänglich. Interessierten aus Wissenschaft, Studium und Praxis bieten sich hier über eine Suchmaske umfangreiche Recherchemöglichkeiten in fachrelevanten Bibliothekskatalogen, Datenbanken, Internetquellen und Volltextangeboten.

Im Rahmen der Poster-Session werden die technische Infrastruktur, die Angebote und Funktionalitäten des interdisziplinären Fachportals vorgestellt.

Außerdem möchten wir vom Team b2i in einem Workshop am 01.06.2007 um 14:00 Uhr im Mevissen-Saal mit Ihnen über die Erwartungen und Anforderungen an das Portal diskutieren.

Besuchen Sie uns, sprechen Sie mit uns!

Abstract: b2i is the research portal for Library, Book, and Information Sciences funded by the German Research Foundation (Deutsche Forschungsgemeinschaft). It is accessible via URL www.b2i.de since May 8th 2007. Interested students as well as visitors with academic or practical background can research in appropriate library catalogues, databases, web resources, full texts etc. using a comprehensive search interface.

Within the poster session the technical infrastructure, functions and service of the interdisciplinary research portal will be presented.

Furthermore the b2i-team would like to discuss with you about the prospects and needs on b2i in the workshop on June 1st 2007 at 2 p.m. in Mevissen-Saal. Visit b2i, talk to the b2i-team!

Elke Bernsee / Christoph Nitrowski, FH Potsdam

 

Verknüpfung von Print- und Online-Medium am Beispiel der Zeitschrift REPORT

Zusammenfassung: Am Beispiel einer peer-reviewten, wissenschaftlichen Zeitschrift im Bereich Weiterbildung wird eine mögliche Strategie aufgezeigt, wie ein in der Disziplin eingeführtes und bei der Leserschaft in hohem Maße akzeptiertes Print-Produkt durch ein Online-Angebot ergänzt werden kann.
Es geht darum, einerseits die Print-Leseinteressen zu wahren und andererseits die Vorzüge eines Web-Angebots zu nutzen, um den Zugang zum Medium und die inhaltliche Erschließung durch Recherchefunktionen zu verbessern.

Interlinkage between print and online media using the example of the magazine REPORT

Abstract: On the basis of the example of a peer-reviewed scientific magazine in the field of continuing education it will be shown in which ways a print product which has already been widely introduced and has been well accepted by the audience can be complemented by an online offer.Our concern is that print reading interests on the one hand are preserved and that on the other hand the advantage of a web offer is being used in order to improve the access to the medium and the textual coverage by research functions.

Proposal

Christiane Jäger, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE), Bonn